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Zu jedem Menüpunkt auf mes-auswahl.de können Sie sich im Menü rechts oben (Hilfe, FAQ) weitere unterstützenden Informationen anzeigen lassen.
Über den Menüpunkt "Suchen" wird das komplette Portal nach dem eingegebenen Begriff durchsucht und Ihnen anschließend in einer Trefferliste angezeigt.
Sollten sich weitere Fragen oder Anregungen ergeben, teilen Sie uns dies bitte über den Menüpunkt "Kontakt" mit.

 

Schnellsuche

Mit der Schnellsuche können Sie sich mit wenigen Klicks einen Überblick verschaffen, welche MES-Lösungen es für Ihre Branche, Unternehmensgröße und die benötigten MES-Anforderungsbereiche gibt.

Die Schnellsuche können Sie auf der Home-Seite starten. Nachdem Sie "Schnellsuche starten" klicken, werden Sie in das Menü "Schnellsuche" weitergeleitet. Dort werden Ihnen die Ergebnisse angezeigt.
Sie können Ihre Eingaben jederzeit anpassen und die Schnellsuche erneut durchführen. Dabei wird Ihnen nach einer Änderung sofort angezeigt, wie sich die Änderung auf die Anzahl der MES-Lösungen auswirkt.

Die eingegebenen Parameter können Sie in 2 Listen speichern. Voraussetzung ist, dass Sie sich mit Ihrem Namen und Email-Adresse registriert haben. Die Listen können Sie selbst umbenennen. So kann man z.B. eine Liste für den geplanten Maximalausbau des MES anlegen und eine für den geplanten Einstieg. Idealerweise kommt das ideale MES dann in beiden Listen vor. Die Listen werden in Ihrem Konto gespeichert und Sie können diese bei einer späteren Analyse wieder aufrufen und ändern.

In der angezeigten Trefferliste können Sie durch Klick auf den Namen des Anbieters oder Systems oder den Button "zum Eintrag" sich direkt weitere Informationen anzeigen lassen.

Mit der Funktion "Merken" können Sie sich die MES-Lösungen in Ihrem Konto speichern. Diese Lösungen werden in den Listen markiert und immer angezeigt. Sie werden auch später bei QuickCheck berücksichtigt.

QuickCheck

Parameter-Eingaben für die Filtereinstellungen:
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Branche: Wählen Sie hier die Branche aus, in der ihr Unternehmen tätig ist.

Branchenspezialisten: Damit sind MES-Lösungen gemeint, die speziell auf eine Branche ausgerichtet sind und hierfür Sonderfunktionen bereitstellen, die man so in Standard-MES-Lösungen nicht findet. Diese Branchenspezialisten sollte man im Auge behalten. Es kann nun aber sein, dass durch ihre gewählten Filterparameter, diese Lösungen nicht in der Ergebnisliste erscheinen. Daher können Sie hier Folgendes festlegen:

  • ohne besondere Berücksichtigung = die Branchenspezial-Lösungen werden bei der Auswahl der Ergebnisse wie alle anderen MES behandelt.
  • optisch hervorheben = die Branchenspezial-Lösungen werden in der Auswahl-Liste optisch hervorgehoben, sofern sie denn die von Ihnen gewählten Kriterien der Liste erfüllen.
  • immer berücksichtigen = die Branchenspezial-Lösungen werden in der Auswahl der Ergebnisse immer berücksichtigt. D.h. auch wenn die funktionelle Abdeckung nicht ausreichen würde, um unter die von ihnen z.B. vorgegebenen maximal 20 Ergebnisse zu kommen, würde sie am Ende der Liste dennoch angezeigt.
  • immer berücksichtigen und optisch hervorheben = Branchenspeziallösungen werden immer in der Liste angezeigt und zudem optisch hervorgehoben.

Später können Sie durch die Vergleichsfunktion in QuickCheck schnell herausfinden, worin sich die Lösungen unterscheiden.

Anzahl Mitarbeiter: Diese Angabe ist erforderlich, um einen Anbieter „auf Augenhöhe“ zu finden. Es gibt MES-Anbieter, die den Fokus auf Unternehmen einer bestimmten Größe haben.

Anzahl Maschinen: Auch diese Angabe ist wichtig, um zusammen mit der Anzahl Mitarbeiter auf ihre Unternehmensgröße zu schließen. Zudem ist diese Angabe später wichtig, sofern Sie eine Budgetabschätzung haben möchten, da die Lizenzierung vieler MES-Funktionsmodule mit der Anzahl der Maschinen korreliert und ggfls. zusätzliche Investitionen für die technische Umsetzung der Maschinenkommunikation mit dem MES erforderlich sein könnten.

Fertigungsorganisation: In größeren Unternehmungen mit einem breit diversifizierten Produktionsprogramm besteht in der Regel ein Nebeneinander der verschiedenen Organisationstypen der Fertigung: Werkstatt-, Fließ-, Reihen- und manchmal sogar (kontinuierliche) Prozessfertigung. Selbst in Unternehmungen mit einem homogenen Leistungsprogramm liefern oft verschiedene Werkstätten Halbfertigfabrikate, die sodann in der Reihen- oder Fließfertigung endmontiert werden. Daher ist hier auch eine Mehrfachnennung möglich!

  • Werkbankfertigung: Hier werden handwerkliche Arbeitsprozesse ohne Unterstützung durch Maschinen von Anfang bis zum Ende von einer Arbeitsperson oder einer Arbeitsgruppe an einer Bearbeitungsstation ausgeführt. Es gibt daher meist keinen zwangsläufigen Übergang zu anderen Arbeitsplätzen. Hergestellt werden meistens Einzelstücke oder kleine Serien.
  • Werkstattfertigung: Sie zeichnet sich durch eine verrichtungsorientierte Arbeitsteilung aus. Dabei werden gleiche Aufgaben – und mit ihnen entsprechend dezidierte Maschinen und qualifiziertes Personal – räumlich zusammengefasst. Das Produkt wandert gemäß der Ablaufplanung durch die einzelnen Werkstätten, in denen Maschinen eine spezielle Verrichtung ausführen (z. B. hobeln, fräsen, schmieden). Die Organisationsform der Werkstattfertigung wird gewählt, wenn ein hohes Maß an Flexibilität angestrebt wird, beispielsweise wenn die Art und Anzahl der Arbeitsobjekte häufig wechseln (z. B. Schlosserei, Schweißerei oder Fräserei).
  • Gruppenfertigung/Inselfertigung: Eine Fertigungsinsel wird nach dem Objektprinzip gebildet und fasst Werkstücke zu so genannten Teile- oder Fertigungsfamilien zusammen, die mit den Betriebsmitteln (das sind i.d.R. CNC-Maschinen für Fräsen, Drehen, Bohren etc. plus Bestückungsautomaten sowie Logistikperipherie) in einer räumlich-organisatorischen Einheit produziert werden können.
  • Inselfertigung ist dabei eine Form der Gruppenfertigung, bei der eine Gruppe ein Produkt möglichst vollständig in einer Fertigungsinsel herstellt. Voraussetzung hierfür ist, dass alle benötigten Betriebsmittel in der Fertigungsinsel bereitstehen.
  • Fließfertigung: Bei diesem Fertigungstyp erfolgt die räumliche Anordnung von Betriebsmitteln und Arbeitsplätzen nach dem Fertigungsablauf. Der Produktionsprozess bestimmt also die Anordnung der Maschinen. Die zu bearbeitenden Objekte durchlaufen die einzelnen Arbeitsplätze in dauernder Folge.
  • Fließbandfertigung: Bei der Fließbandfertigung werden die einzelnen Arbeitsplätze mit Fließbändern starr verbunden, um einen stetigen und gleichmäßigen Fertigungsfluss zu ermöglichen. Die zeitliche Abstimmung erfolgt durch Vorgabe gleicher Arbeitstakte. Dieser starre Organisationstyp ist durch eine hochgradige Arbeitsteilung und Spezialisierung charakterisiert. Störungen im starren Prozessablauf können zum Produktionsstillstand führen.
  • Linienfertigung: Bei der Linienfertigung (auch Straßenfertigung oder Fließstraßenfertigung genannt) werden die einzelnen Arbeitsplätze mit Zwischenpuffern miteinander verkettet, um Störungen am Arbeitsplatz aufzufangen. Diese elastische Verkettung ermöglicht einen Produktionsstillstand zu vermeiden.
  • Reihenfertigung: Wenn sich Arbeitsgänge unter keinen Umständen in eine gemeinsame Taktzeit anpassen lassen, dann wird eine Reihenfertigung eingesetzt um die zeitliche Abstimmung fallen lassen zu können. Da kein starrer Arbeitstakt vorgegeben ist, können die Arbeitspersonen das Arbeitstempo gewissermaßen selbst bestimmen.

Fertigungsart: Eine Mehrfachnennung ist möglich!

  • Diskrete Fertigung (Stückgutfertigung): Bei der diskreten Fertigung werden einzelne, zählbare Produkte hergestellt.
  • Chargenorientierte Fertigung (Batchfertigung): Die Chargenfertigung ist eine Sonderform bei der sich das Ergebnis der Fertigung von einem anderen qualitativ unterscheidet oder unterscheiden kann, das Unterscheidungskriterium also die genaue Qualität der Endprodukte ist. Sie bezeichnet also einen Fertigungsprozess, der aufgrund des Produktionsverfahrens nicht endlos, sondern in einzelnen Chargen durchgeführt wird.
  • Kontinuierliche Fertigung (Prozessfertigung): Es werden keine abzählbaren Einheiten (Autos, Schrauben, Gummibärchen), sondern Flüssigkeiten, Gase, Gemische oder Granulate in einem kontinuierlichen oder diskontinuierlichen Prozess hergestellt.


Fertigungstyp: Eine Mehrfachnennung ist möglich!

  • Einmal-/Projektfertigung: Jedes Erzeugnis wird individuell und einmalig hergestellt. Keines der erzeugten Güter gleicht völlig oder annähernd dem anderen. Es handelt sich dabei um Sonder- oder Maßanfertigungen, wie beispielsweise der Schiffbau oder ein Maßanzug. Dies kann sukzessiv (einmalig) oder simultan (nebeneinander) geschehen. Weitere Beispiele: Brücken, Lifte, maßgefertigte Küchen, chemische Großanlagen etc.
  • Einzel-, Kleinserienfertigung: Die Merkmale der Serienfertigung sind begrenzte Zahl (Serie) gleichartiger Produkte, qualitativ verwandte Erzeugnisse und fertigungstechnisch unterschiedliche Erzeugnisse (z. B. Möbel). Die Umrüstzeiten und -kosten haben eine hohe Bedeutung. Eine Arbeitsteilung ist vorhanden. Nach der einmaligen Durchführung einer Serie folgt die nächste Serie.
    Bezogen auf die Menge kann zwischen der Kleinserienfertigung mit geringer Menge gleichartiger Produkte (z. B. Kranbau) und der Großserienfertigung mit großer Menge gleichartiger Produkte (z. B. Automobilindustrie) unterschieden werden.
  • Variantenfertigung: Bei Variantenfertigung werden die Endprodukte teils mit standardisierten und teils mit speziellen, kundenindividuellen Bauteilen gefertigt. Der standardisierte Anteil der Produktion sollte dabei möglichst hoch gehalten werden. Durch die Verwendung von Gleichteilen in frühen Phasen der Produktion können relativ hohe Produktionsvolumina und somit Kostenvorteile erzielt werden. Die Differenzierung der Endprodukte sollte deshalb erst in späten Produktionsstufen durchgeführt werden.
  • Serienfertigung: Es wird eine begrenzte Stückzahl gleichartiger Konsum- oder Investitionsgüter hergestellt. Werden zur Produktion der einzelnen Serien die gleichen Produktionsanlagen benutzt, so müssen sie entsprechend umgerüstet werden, was in der Regel mit besonderen Umrüstkosten verbunden ist. Nach der Menge der erzeugten Produkte unterscheidet man zwischen Klein-, Mittel- und Großserienfertigung. Beispiele: verschiedene Modelle einer Automarke, Pharmaerzeugnisse etc.
  • Großserien-/Massenfertigung: Es handelt sich hier um die Fertigung größerer Mengen homogener Güter für einen „anonymen Markt“, also für Lager oder Vorfertigungen. Dies kann einmalig oder roulierend geschehen. Bei der Massenfertigung kann der Betrieb die Rationalisierungsmöglichkeiten, die durch die große Stückzahl gegeben sind, voll nutzen und niedrige Stückkosten erzielen. Aufgrund der Automatisierung des Produktionsprozesses sind keine Umrüstungen der Produktionsanlagen notwendig.
  • Kuppelproduktion (Verbundfertigung): Die Kuppelproduktion ist eine Sonderform der Fertigungstypen und bezeichnet die bei einem betrieblichen Produktionsprozess zusätzlich zu dem Hauptprodukt anfallenden Produkte, inklusive der gewollten oder ungewollten Nebenprodukte.

Funktionen: Die hier zu definierenden Anforderungen und Funktionen orientieren sich an der VDI 5600-Richtlinie für Fertigungsmanagementsysteme. Dabei wird von Ihnen eine Grobspezifikation durch das Anklicken der für das MES-Projekt benötigten Anforderungen/Funktionen benötigt.

Mindestabdeckung (%): Diese QuickCheck-Kennziffer wird unter Berücksichtigung Ihrer Angaben berechnet. Die Formel berücksichtigt nicht nur die funktionelle Abdeckung, sondern auch, ob das MES bzgl. Branche, Unternehmensgröße etc. passt.

Anzahl an Ergebnissen: Hier können Sie definieren, wie viele MES-Lösungen in der Ergebnisliste maximal angezeigt werden. Die Reihenfolge in der Liste orientiert sich an der QuickCheck-Kennziffer. Das MES mit der höchsten Kennziffer steht ganz oben. Voreingestellt ist hier 20.
 

Ergebnisliste / Vergleich:
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Auf Basis Ihrer Eingabeparameter für den Filter werden die in Frage kommenden MES in einer Rang-Liste angezeigt.

Vergleich: Vor dem Namen des MES können Sie auf den Button „Vergleich“ klicken. Dieser wird farblich markiert. Insgesamt können maximal 5 MES miteinander verglichen werden.

Vergleich starten: Hierdurch werden Ihnen die MES-Lösungen tabellarisch angezeigt und Sie können schnell erkennen, worin sich die einzelnen MES unterscheiden.

Merken: Hiermit kann man ein bestimmtes System markieren, damit dieses auf jeden Fall in der Ergebnisliste erscheint, auch wenn die Liste auf die Anzeige von 10 Lösungen begrenzt wurde und dieses System erst an Stelle 35 erscheinen würde, somit also eigentlich nicht angezeigt würde. Grund: dieses System könnte ja der Favorit von jemandem im MES-Team sein, weil er das System bereits kennt. Bei der neutralen Auswahl muss er nun davon überzeugt werden, dass es andere, besser geeignete Systeme gibt.

ProjektExpress

Start:
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Starten Sie Ihr Projekt indem Sie in der Box „Projekte“ entweder ein neues Projekt anlegen, oder – sofern Sie bereits Projekte angelegt haben – ein Projekt aus der vorgegebenen Liste (bis zu 5 Projekte können Sie sich speichern) zur Bearbeitung auswählen. Klicken Sie dann auf „Zum nächsten Schritt“, um mit dem Erfassen der Eckdaten zu beginnen.
Nach dem Menüpunkt „Projektdaten erfassen“, müssen Sie die Menüpunkte „Anforderungen definieren“, „Datenerfassung abschließen“ und am Ende „Lastenheft als PDF generieren“ durchlaufen.

Projektdaten erfassen:
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Hinweise:
Zu jedem der oberen Menüpunkte werden zunächst allgemeine Hinweise angezeigt.

Editor:
Am unteren Rand des Eingabefeldes steht Ihnen ein Mini-Editor zur Verfügung. Hiermit können Sie Texte fett oder kursiv markieren, die Textfarbe ändern, Aufzählungen und Einrückungen vornehmen.
Bei ProjektExpress pro steht Ihnen die komplette Palette an Bearbeitungswerkzeugen zur Verfügung, so wie man es z.B. von MS-Word kennt.


Unternehmensdetails:

Unternehmensstruktur:
Beschreiben Sie kurz die Struktur Ihres Unternehmens. Bsp.: „Hauptsitz und Verwaltung des Unternehmens befindet sich in München. Es gibt 3 Produktionsstandorte in Eisenach, Hamburg und Warschau (Polen).

Branchenbeschreibung:
Die von Ihnen bereits im Vorfeld eingegebene Branche ist vermutlich zu grob gefasst. Wenn Sie z.B. dort „Metall“ eingegeben hätten, würde nun an dieser Stelle eine detailliertere Beschreibung hilfreich sein, wie z.B. „Aluminium-Guss für hochwertige Autofelgen …“.

Fertigungsprozess und –verfahren:
Beschreiben Sie hier nicht nur den bei ihnen maßgeblich praktizierte Fertigungsprozess (Einzel-, Serien-, Sorten-, Werkbank-Fertigung, …), sondern beschreiben Sie auch die Besonderheiten zu den Prozessen (Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten, …).

Maschinen, Anlagen, sonstige MES-relevanten Arbeitsplätze:
Welche Maschinen, Anlagen und sonstigen Arbeitsplätze (wie z.B. Montage) wären von diesem Projekt betroffen? Bsp.: „In dem betroffenen Unternehmensbereich sind 10 Kernschießmaschinen, 2 Formanlagen und 5 Bearbeitungszentren anzubinden. Die Maschinen sind von unterschiedlichen Herstellern und variieren von Baujahr 1990 bis 2017. Nicht alle Maschinen sind somit mit modernsten Steuerungen ausgestattet.“. Anstelle einer solch allgemeinen Beschreibung wäre eine detaillierte Aufstellung (Typ, Hersteller, Baujahr, SPS-Typ, …) natürlich optimal.

Standorte:
Tragen Sie hier ein, in welcher Region sich wie viele Standorte befinden.
weitere Informationen: Hier können Sie erklären, was in den jeweiligen Standorten produziert wird, sofern dies zum Verständnis des Projektes beiträgt. Bei einem Projekt zur Fertigungsfeinplanung wäre z.B. „… die Produktion von Vorprodukten im Werk A, die dann zur Montage nach Werk B geliefert werden …“ eine wichtige Information.

Mitarbeiter:
Wie viele Mitarbeiter beschäftigt Ihr Unternehmen circa in den jeweiligen Regionen.
weitere Informationen: Hier könnte z.B. die Information, welche Sprachen von der Softwarelösung unterstützt werden müssen, interessant sein.

Kontaktinformationen:
Da Sie sich ja bereits registriert haben, werden Ihre Kontaktinformationen in diese Felder übernommen. Die Kontaktdaten können Sie hier aber ändern. Die hier angezeigten Daten werden später im Lastenheft ausgedruckt. Eine Änderung der Daten beeinflusst die Daten in ihrem User-Account nicht.

 

Projektbeschreibung:

Titel:
Prägnante Überschrift, die das Projekt in Kürze beschreibt. Der Titel wird später auf dem Deckblatt des Lastenheftes angegeben.
Bsp.: „Einführung einer Maschinendatenerfassungs-Lösung in der Gießerei zur Optimierung der Produktivität“.

Projektbeschreibung:
Beschreiben Sie in Bezug auf das geplante Projekt, wie (wenn wir bei dem o.a. Projekt „Maschinendatenerfassung“ bleiben) aktuell Stillstände der Maschinen erfasst werden, wie diese ausgewertet werden etc. Also z.B. „Aktuell werden die Stillstände manuell durch den Maschinenbediener aufgeschrieben. Diese Daten sind oft ungenau. Die Auswertung erfolgt durch Mitarbeiter in der Verwaltung per MS-Excel. Die Auswertung liegt erst nach 1 Woche den Produktionsverantwortlichen vor.“

Projektziele:
Beschreiben Sie hier, was durch die Einführung eines solchen Systems erreicht, bzw. verbessert werden soll. Bsp.: „Erfassung und Auswertung von Leistungs- und Qualitätsdaten, sowie Maschinenstillständen, Ermittlung von OEE und weiteren produktionsrelevanten KPI´s. Optimieren der Produktivität durch kontinuierlichen Verbesserungsprozess und dadurch resultierende Kosteneinsparungen.“

 

Anforderungen definieren:
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Hinweise:
Allgemeine Hinweise werden angezeigt.
 

Anforderungen importieren:
Wenn Sie bereits den QuickCheck durchgeführt haben, können Sie die dort ausgewählten Anforderungen / Funktionen in ProjektExpress übernehmen, aber hier jederzeit noch ändern, entfernen, oder Neue hinzufügen.

Anforderungen/Funktionen definieren:
In dem MES-Prozessbaum links werden Ihnen die für ProjektExpress definierten Anforderungen / Funktionen angezeigt.
Zu jedem Punkt wird Ihnen später am rechten Rand ein Hinweis angezeigt, der kurz erklärt, wie dieser Anforderungsbereich bzw. diese Anforderung definiert ist und welche Informationen Ihrerseits wichtig wären.
Um einen Punkt bearbeiten zu können, müssen Sie zunächst den Anforderungsbereich, bzw. die Anforderung „hinzufügen“ (Klick auf die blauen Buttons rechts). Nun können Sie Ihre Anforderungen in dem „Bearbeiten“-Feld definieren und jederzeit noch bearbeiten.
Weiterhin werden Ihnen zu vielen Punkten Textbausteine angezeigt, die unterschiedliche Szenarien abbilden. Die Textbausteine sind entweder alternativ einsetzbar, oder auch ergänzend. Sie können also Textbaustein 1 auswählen und zudem den Textbaustein 3 und 4 in das Bearbeitungs-Textfeld übernehmen.
Alternative Informationen werden in den Textbausteinen gelb hinterlegt angezeigt. Dies sind z.B. Alternativen zu bestehender Datenbank, also z.B. MS-SQL oder Oracle. Oder eine Auswahlliste relevanter KPI´s (Key Performance Indicators).
Durch Klicken auf „Übernehmen“ können Sie den vorgegebenen Text in das „Bearbeiten“-Feld übernehmen und dort individuell ändern. Die alternativen Informationen sollten Sie nach dem Übernehmen bearbeiten (ändern, löschen, ergänzen).
Selbstverständlich sollten Sie vorwiegend Ihre individuellen Informationen eingeben.
Wenn zu bestimmten Anforderungen/Funktionen Eingaben gemacht wurden, wird im Funktionsbaum links der Eintrag mit einem "*"-Zeichen am Ende markiert. So können Sie später schnell erkennen, wo Einträge gemacht sind und evtl. überarbeitet werden müssen.
Die eingegebenen Daten bleiben im System gespeichert, so dass Sie ProjektExpress jederzeit verlassen und zu späterem Zeitpunkt an Ihrem MES-Lastenheft weiterarbeiten können.

 

Datenerfassung abschließen:
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Hinweise:
Allgemeine Hinweise werden angezeigt.

Datenerfassung abschließen

Schlusstext:
Geben Sie hier z.B. an, wie Sie weiter vorgehen möchten (Anbieter zu Präsentation einladen, Online-Ausschreibung, Spezialisten konsultieren, …), welchen Terminplan zur Umsetzung Sie sich vorstellen und ob nach Abschluss dieses Projekts ein weiterer Rollout in weiteren Werken, oder mit zusätzlichen MES-Funktionen geplant ist, …

Design: Logo
Über den Button „Datei auswählen“ können Sie ein Logo in das Lastenheft übernehmen und auf dem Deckblatt anzeigen lassen.

Design: Kopfzeile:
Definieren Sie hier eine Kopfzeile. Diese wird auf jeder Seite des Lastenheftes eingedruckt.

Projektbezeichnung:
Beim Starten des Lastenheftes haben Sie evtl. bereits eine Bezeichnung angegeben. Wenn nicht, dann wäre vom System eine Kennung vergeben worden. Nun sind Sie mit der Beschreibung des Projektes, dem Definieren der Anforderungen etc. fertig und wissen konkret, was an Inhalt drin steckt. Sie können nun also dem Projekt einen konkreten Namen geben wie z.B. „MES inkl. Feinplanung/APS“. Anhand dieser Bezeichnungen können Sie beim nächsten Start aus Ihrer Auswahlliste dann das zu bearbeitende Projekt besser finden.
 

Lastenheft als PDF generieren:
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Hinweise:
Allgemeine Hinweise werden angezeigt.
 

Lastenheft als PDF generieren:

Checkliste:
Dies ist für Sie eine kleine Kontrolle, ob alle relevanten Themenbereiche bearbeitet wurden. Wenn ja, dann wird in der Spalte Status „vorhanden“ angezeigt, wenn nein „offen“. Diese Punkte sollten dann nachbearbeitet werden.
In der Tabelle der Elemente sind die Einträge verlinkt, so dass Sie durch Klick auf den Link schneller zu dem nachzuarbeitenden Bereich gelangen.

PDF generieren: (blauer Button rechts)
Nun können Sie sich das PDF generieren lassen. Es wird dabei eine PDF-Datei mit der von Ihnen gewählten Projektbezeichnung generiert. Diese Datei können Sie sich dann z.B. mit dem Adobe Acrobat-Reader anzeigen lassen.
Je nach ihren Einstellungen im Browser wird das PDF entweder zunächst nur als Datei angezeigt, die dann zur Anzeige geöffnet werden muss, oder das PDF wird direkt nach dem Generieren sofort auf dem Bildschirm angezeigt.
Wenn es Ihnen noch nicht perfekt erscheint, können Sie das Dokument in den entsprechenden Bereichen ändern und beliebig oft neu generieren lassen.

ProjektExpress (pro)

Für ProjektExpress pro steht eine ausführliche Bedienungsanleitung zur Verfügung. Diese erhalten Sie automatisch, wenn Sie für ProjektExpress pro freigeschaltet werden.